Arbeitgeberpräsident Hundt fordert Fach Wirtschaft

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) stellt sich hinter die zentralen Forderungen des IÖB. Arbeitgeberpräsident Prof. Dieter Hundt setzte eindeutige politische Signale in einer Festrede am 1. März in Oldenburg anlässlich der Preisverleihung im Wettbewerb „Ökonomie in Schulen“ von der Stiftung der Metallindustrie im Nordwesten: „Wirtschaft muss ein eigenständiges Schulfach an allen weiterführenden Schulen werden. Mit Wirtschaft als Pflichtfach an Haupt- und Realschulen ist Niedersachsen den anderen Bundesländern hier einen großen Schritt voraus. Fächerverbünde, wie es sie auch in anderen Bundesländern gibt, etwa „Wirtschaft und Recht“ oder „Arbeit, Wirtschaft, Technik“, sind nur eine Teillösung. Sie garantieren kein verbindliches Zeitkontingent und keine und umfassende Ausbildung von Fachlehrkräften.“ Seine Forderungen bezogen sich auch auf eigene Studiengänge für Lehrer, die das Fach Wirtschaft unterrichten und auf eine Stärkung der Forschung und Lehre. Insgesamt wurden auf der Preisverleihung fünf Schulen für die vorbildliche Integration des Wirtschaftsunterrichts in ein schulisches Gesamtkonzept ausgezeichnet. Das Gymnasium Cäcilienschule gewann zusammen mit der Haupt- und Realschule Osternburg den ersten Platz des Förderpreises. Beide oldenburgischen Schulen bekamen jeweils 7.500 Euro Preisgeld. Die Festrede von Arbeitgeberpräsident Hundt können Sie sich hier als PDF herunterladen:


Rede_Dieter_Hundt.pdf


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