"Handelsblatt macht Schule!"

Im Rahmen der Zusammenarbeit des Wigy e. V., des Instituts für Ökonomische Bildung an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg und dem Handelsblattprojekt "Handelsblatt macht Schule" sind bislang vier umfangreiche Unterrichtseinheiten entstanden.

Die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung stellt den allgemeinen Rahmen dar, in den die Bürgerinnen und Bürger einer Gesellschaft über ihre Arbeits- und Lebenssituation eingebunden sind. Wer die Wirtschaftsordnung, in der er lebt, arbeitet, konsumiert, wählt oder unternehmerisch tätig ist, nicht versteht, wird nur unzureichend wirtschaftliche und politische Sachverhalte beurteilen können.



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Die zunehmende Internationalisierung der Weltwirtschaft hat ein verändertes Wirtschaften der Unternehmen sowie der Privaten Haushalte zur Folge, sie verändert berufliche Qualifikationsprofile und führt zu veränderten Denk- und Wahrnehmungsmustern. Die allgemein bildende Schule hat hier einen wichtigen Beitrag zur Mündigkeit der Schülerinnen und Schüler zu leisten.



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„Viele Bürger sind Finanz-Analphabeten“, so lautet das Ergebnis vieler Untersuchungen. Der Mangel an notwendigen Kenntnissen in diesem Bereich ist jedoch in unserer heutigen Zeit von besonderer Brisanz, da z. B. im Zuge des demografischen Wandels bereits in relativ frühen Lebensphasen wichtige Finanzfragen zu entscheiden sind. Auch stellt sich der Markt für Finanzdienstleistungen für den Laien mittlerweile als schier undurchdringliches Dickicht dar, in dem Überblick zu bewahren eine sehr schwierige Aufgabe darstellt.



Die Unterrichtseinheit "Finanzielle Allgemeinbildung" ist zur Zeit vergriffen.

Das heutige Wirtschaftsleben ist in vielfältiger Weise durch Wandlungsprozesse charakterisiert, die für die Verbraucherinnen und Verbraucher, aber insbesondere die Unternehmen vielerlei Herausforderungen bereithalten. Seien es die zunehmende Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens, die Veränderung von Märkten im Zuge der Verbreitung neuer Technologien oder die demografischen Veränderungen, die in unserer Gesellschaft zu beobachten sind: Unternehmen müssen solche Einflussfaktoren frühzeitig erkennen und darauf reagieren - man könnte sagen sie müssen permanent beobachten und „lernen“ - wollen sie langfristig ihre Position im Wettbewerb sichern.



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Der von der Deutschen Telekom Stiftung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in Auftrag gegebene und vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) erstellte Innovationsindikator liefert vielfältige Informationen und Forschungsergebnisse. Durch die Analyse dieser aktuellen Studie wird die Möglichkeit geschaffen, sich im Unterricht in Auszügen bzw. anhand ausgewählter Beispiele mit den Voraussetzungen und Wirkungen von Innovationen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Geschehen zu befassen. Grundlegende Einsichten in Forschungsmethodik werden in gleicher Weise ermöglicht.



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Die Unterichtseinheiten können Sie auch als Printfassung im Internet bestellen unter www.handelsblattmachtschule.de oder telefonisch unter 0211 8871070.

In Ergänzung dazu erhalten Sie auf Wunsch das Handelsblatt vier Wochen lang kostenlos. Für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Kurse liefern wir auf Wunsch zusätzlich Klassensätze bis zu vier Wochen lang ebenfalls kostenlos direkt in die Schule.